Einführung der inklusiven Schule

In Niedersachsen soll durch Einführung der inklusiven Schule allen Schülerinnen und Schülern ein barrierefreier und gleichberechtigter Zugang zu den allgemeinbildenden Schulen ermöglicht werden.

Seit dem 01.08.2013 nehmen Grundschulen und Sekundarschulen Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufsteigend mit Klasse 1 bzw. 5 auf. Eltern haben ein Wahlrecht, ob ihr Kind die allgemeine Schule oder eine Förderschule besuchen soll. Sie werden durch die Schulen und die Niedersächsische Landesschulbehörde beraten.

Eine Ausnahme bildet die Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen. Diese Schulform läuft seit dem 1. August 2013 aufsteigend aus.

Die Förderschulen arbeiten zugleich als sonderpädagogische Förderzentren. Unter anderem planen, steuern und koordinieren sie den Einsatz der Förderschullehrkräfte in den allgemeinen Schulen.

(vgl. Niedersächsisches Kultusministerium)

Was bedeutet dies für die Marienschule?

In unserer Schule werden derzeit nur noch Schülerinnen und Schüler der 6.-9. Klasse unterrichtet. Die Erziehungsberechtigten treffen die Entscheidung über den Förderort.

Die Marienschule kooperiert als Förderzentrum mit den Grundschulen der Stadt Lohne, Dinklage und Mühlen sowie der HS Stegemannschule Lohne und der Oberschule Dinklage. Lehrkräfte unserer Schule sind hier stundenweise eingesetzt, um die Förderung von Kindern mit Unterstützungsbedarf in den Bereichen Lernen, Sprache sowie emotionale und soziale Entwicklung zu begleiten und Regeschullehrkräfte zu beraten.

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